#Lifestyle // 05.05.17

CrossFit

WEG VOM HIGHTECH-GYM – ZURÜCK ZU SIT-UPS & CO

Bis zum offiziellen Sommeranfang bleiben noch sechs Wochen, höchste Zeit also sich einen Trainingsplan für den perfekten Strand-Body zurechtzulegen. Keine Lust alleine im Kraftraum monoton Gewichte zu stemmen? Die Alternative dazu lautet CrossFit!

Das Prinzip des Trendsports aus den USA ist kurz und einfach: mit seinem Körper und Willen an seine Grenzen gehen – rein nach dem Motto: einer geht noch!

CrossFit hat seine eigene Sprache, und kein Wort ist simpler und wichtiger als das WOD (Workout of the day). Geschrieben auf einem Whiteboard ist es das Erste, was man vor einer Trainingseinheit zu sehen bekommt und es ist das Letzte, woran sich der eigene Körper erinnert, wenn man abends im Bett liegt.

Das Workout in der “Box” (CrossFit-Jargon für Trainingsraum) dauert jeweils bis zu einer Stunde, wird von einem Coach begleitet und setzt sich aus den Blöcken Warm-up, Fertigkeits- und Kraftübungen, Hochintensitätstraining (Conditioning) und dem Stretching zusammen. Die Einheiten sind meist kurz, dafür aber sehr intensiv.

Das gemeinsame Gruppengefühl, aber auch der Competition-Gedanke (wer schafft mehr Klimmzüge) mögen Gründe dafür sein, warum die Nachfrage an CrossFit immer mehr zunimmt. Eines steht jedoch fest – beim CrossFit gibt es keine halben Sachen. Bei der Mischung aus Turnen, Gewichtheben und Kondition kommt jedermann an seine Grenzen – und geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid! 

Let’s try, have fun and keep smiling!